Pressemitteilung
Wirges. Mit einem deutlich verjüngten Vorstand hat sich der SPD-Ortsverein Wirges neu aufgestellt. Auf einer gut besuchten Jahreshauptversammlung wurde Rückschau gehalten, aber auch die Weichen für die Zukunft gestellt.
Mit einem beeindruckenden Ergebnis wurde die 27-jährige Carina Kirsch (erste Reihe. Dritte von rechts) zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die gebürtige Wirgeserin hat eine Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten, Industriekauffrau und Betriebswirtin und absolviert in ihrer Freizeit ein Studium zum Master of Art in Köln.
Anlässlich des vorgelegten Berichts zur Evaluation des
Landestariftreuegesetzes (LTTG) erklärt der Vorsitzende der
SPD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer: "Die Ziele
des seit vier Jahren geltenden Gesetzes stoßen in Rheinland-Pfalz auf breite
Zustimmung. Erfreulich ist, dass es zu einem höheren Entgelt- und Lohnniveau
geführt hat. Dieser Effekt ist besonders im Schienen- und Personennahverkehr
zu beobachten, wie die neue vom rheinland-pfälzischen Arbeitsministerium
vorgelegte Evaluation zeigt. Es gaben fast die Hälfte der Befragten an, dass
seit Inkrafttreten des Gesetzes das Lohnniveau in ihren Unternehmen
gestiegen ist".
Ransbach-Baumbach: Staatssekretär Hans Beckmann diskutiert die bildungspolitischen Herausforderungen der Zukunft.
„Heute die Bildung von morgen gestalten“ war Thema der Zukunftswerkstatt, zu der die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet in die Erich-Kästner-Realschule Plus in Ransbach-Baumbach geladen hatte. Als Gastredner hatte sie Staatssekretär Hans Beckmann vom zuständigen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gewinnen können.
Der Einladung zum Zukunftsdialog folgten zahlreiche Interessierte, darunter Orts- und Verbandsbürgermeister, Pädagogen, Eltern und Schüler. Sie alle nutzten die Gelegenheit, Ihre Anliegen und Ideen mit den beiden Politikern zu diskutieren und Vorschläge für die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft in Rheinland-Pfalz zu machen.
Kernthemen des Abends: Zugänglichkeit von Bildung für jedes Kind, losgelöst vom sozialen Hintergrund, die grundsätzlichen Ansprüche an das Bildungssystem sowie die Verbesserung des Ansehens alternativer Schulabschlüsse zum Abitur.
"Auch nach Jahrzehnten politischen Kampfs besteht in Deutschland noch immer eine skandalöse Lohnungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen. Erst am 20. März dieses Jahres haben Frauen den gleichen Betrag verdient, wie ihre männlichen Kollegen bereits am Ende des Vorjahres", erklärt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Petra Elsner, anlässlich des diesjährigen Equal Pay Days am 20. März. "Es ist überfällig, dass diese Lohndiskriminierung überwunden wird. Parteien und gesellschaftliche Kräfte müssen entschieden für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Frauen am Arbeitsmarkt kämpfen."

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

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