
Caroline Albert-Woll steht für Bildung, Teilhabe und Zukunftschancen im Westerwald. Die 1976 geborene Pädagogin ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der regionalen Bildungslandschaft. Als Leiterin der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur hat sie unzählige Projekte und Angebote auf den Weg gebracht, die Menschen neue Perspektiven eröffnen – von Sprachkursen für Zugewanderte über Programme für bildungsferne Familien bis hin zu Möglichkeiten der nachholenden Bildung im Erwachsenenalter.
Dabei verfolgt sie ein zentrales Anliegen: Bildung darf keine Frage von Herkunft oder Geldbeutel sein. Für Caroline Albert-Woll ist sie der Schlüssel zu Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Sie setzt sich dafür ein, dass niemand im Westerwald zurückgelassen wird und jeder die Möglichkeit erhält, eigene Potenziale zu entfalten.
Neben ihrer beruflichen Expertise bringt Caroline Albert-Woll auch ein tiefes Verständnis für die Region mit. Im Westerwald verwurzelt, kennt sie die Stärken und Herausforderungen des ländlichen Raums: die Bedeutung guter Infrastruktur, den Bedarf an familienfreundlichen Angeboten, die Chancen moderner Arbeitswelten und die Notwendigkeit, jungen Menschen Perspektiven vor Ort zu eröffnen.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Erwachsenenbildung, ihrem sozialen Engagement und ihrer klaren Haltung für Gerechtigkeit bringt Caroline Albert-Woll die besten Voraussetzungen mit, um die Interessen der Menschen im Wahlkreis Montabaur wirkungsvoll im Mainzer Landtag zu vertreten. Ihr Anspruch ist es, Politik nah bei den Menschen zu gestalten – verlässlich, kompetent und zukunftsorientiert.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
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Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
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