350.000€ Förderung für Schulbau in der Verbandsgemeinde Wirges

Eine sehr gute Nachricht erreichte die Verbandsgemeinde Wirges: Für die Förderschule wurden 350.000 Euro an Fördermitteln bewilligt.

„Die Unterstützung der Förderschulen liegt mir besonders am Herzen. Hier werden Kinder individuell gefördert und brauchen bestmögliche Lernbedingungen. Mit dieser Investition setzen wir ein klares Signal für Inklusion und Bildungsgerechtigkeit“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering.

Auch die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Simon Neust und Gerold Lipfert betonten: „Die Förderung ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit, die an unserer Förderschule täglich geleistet wird. Wir danken dem Land für diese Unterstützung.“

Das Schulbauprogramm des Landes Rheinland-Pfalz umfasst für die Jahre 2025 und 2026 insgesamt rund 140 Millionen Euro. Gefördert werden Um- und Neubauten, Erweiterungen, Brandschutzmaßnahmen und Barrierefreiheit. Damit unterstützt die Landesregierung sowohl die kommunale Familie als auch die Bildungslandschaft im ganzen Land.

 

Happy Birthday BAföG

BAföG – Ein Meilenstein für Bildungsgerechtigkeit

 

Am 1. September 1971 trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Kraft – ein historischer Schritt hin zu echter Chancengleichheit im Bildungssystem. Durchgesetzt wurde es von der SPD unter Kanzler Willy Brandt, die damit ein zentrales Versprechen einlöste: Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

 

Vor der Einführung des BAföG gab es keine einheitliche Regelung zur Ausbildungsförderung. Finanzielle Unterstützung erhielten junge Menschen höchstens über Stipendien, kirchliche Einrichtungen oder einzelne Bundesländer. Der Zugang zu höherer Bildung war stark vom Elternhaus abhängig. Die SPD setzte sich daher mit Nachdruck dafür ein, dass „Begabung nicht am Geld scheitern“ dürfe.

 

Mit dem BAföG wurde erstmals ein Rechtsanspruch auf finanzielle Förderung geschaffen – als Vollzuschuss, der nicht zurückgezahlt werden musste. Das Ziel war klar: mehr Bildungsgerechtigkeit und die Möglichkeit zum sozialen Aufstieg durch eigene Leistung, unabhängig von der sozialen Herkunft.

 

Doch 1983 folgte ein herber Rückschlag. Unter der Kohl-Regierung wurde das BAföG in ein Teil-Darlehen umgewandelt. Fortan mussten Studierende die Förderung ganz oder teilweise zurückzahlen. Die SPD kritisierte diesen Schritt scharf – denn er erschwerte erneut den sozialen Aufstieg für viele junge Menschen.

 

Dennoch blieb die SPD Motor für Verbesserungen. Im Jahr 2001, unter Bundeskanzler Gerhard Schröder, wurde das BAföG umfassend reformiert. Die Fördersätze wurden erhöht, eine Rückzahlungsgrenze eingeführt (maximal 10.010 €), und mehr junge Menschen konnten überhaupt von der Förderung profitieren.

 

Auch in den Jahren 2019 bis 2024 setzte sich die SPD für moderne Anpassungen ein: Die Freibeträge, Bedarfssätze und der Wohnzuschuss wurden angehoben, und mit BAföG Digital wurde ein zeitgemäßer, einfacher Zugang geschaffen.

 

Das BAföG ist und bleibt ein sozialpolitischer Erfolg – und ohne die SPD wäre dieser Fortschritt nicht denkbar gewesen. Auch heute kämpfen wir für ein Bildungssystem, das alle mitnimmt – nicht nur die, die es sich leisten können.

 

Mehr Infos: http://www.bafoeg-digital.de

 

Thema verfehlt – mangelhaft ( Leserbrief zu „Schüler zweiter Klasse“ etc. , WZ vom 16.7.07 etc.)

Liest man die Interpretation sozialdemokratischer Positionen in Bezug auf die Bildungspolitik des Kreises durch die Herren Beuler, Petry und Dr. Kögler, so müsste – wäre dies ein Schulaufsatz – „Thema verfehlt: Mangelhaft“ darunter stehen.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

Dafür treten wir ein!

 

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.

Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.

Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

Schön, dass du SPD-Mitglied werden möchtest: Los geht's

Jetzt Mitglied werden!

Jetzt Mitglied werden!