Aktuell
Rechtzeitig zur Kreisvertreterversammlung und zum Kreisparteitag 2012 stellen wir für alle, die heute nicht in Stahlhofen am Wiesensee sein können, die Tagungsunterlagen und die neueste Ausgabe der "Roten Feder" online zur Verfügung:
"Rote Feder"
Vertreterversammlung
Kreisparteitag
Die nächste Bürgersprechstunde findet am Dienstag, den 11. Dezember 2012 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr im Abgeordnetenbüro in Wirges, Dr.Luschberger-Straße 12, statt. In dieser Zeit bin ich dort auch telefonisch unter der Tel.: 02602/7400 erreichbar.
Zur besseren Planung bitte ich um eine telefonische Terminvereinbarung.
Anlässlich der Auftaktveranstaltung 150 Jahre SPD des SPD Kreisverbands Westerwald am vergangenen Sonntag in Bad Marienberg haben der Ehrenvorsitzende der SPD Rheinland-Pfalz, Ministerpräsident Kurt Beck, der SPD Kreisvorsitzende und heimische Landtagsabgeordnete Hendrik Hering sowie die Vorsitzende der Kreistagsfraktion und MdL Dr. Tanja Machalet gemeinsam zahlreiche Mitglieder für ihre Treue zur Partei geehrt. Höhepunkt war die Verleihung der goldenen Ehrenmedaille der Rheinland-Pfalz SPD an den ehemaligen Landtagsabgeordneten Gerhard Roth und Hermann Hillen (beide Bad Marienberg), der seit 67 Jahren Mitglied der SPD, und somit "Dienstältester" der Westerwälder SPD ist.
Der Westerwälder SPD-Kreisvorsitzende Hendrik Hering ist auf dem Parteitag der SPD Rheinland-Pfalz heute in Mainz erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden.
Der Landtagsabgeordnete aus Hachenburg erhielt dabei mit 82,8% das beste Ergebnis unter den Stellvertretern. Ebenfalls wiedergewählt sind Doris Ahnen aus Mainz (79,8%) und Theresia Riedmaier, Landrätin der Südlichen Weinstraße (79,3%).
Die Westerwälder Zeitung (WZ) hat in ihrer Ausgabe vom Samstag darüber berichtet, dass die Parteien im Kreistag über die Einrichtung eines Jugendparlaments nachdenken. In der letzten Kreistagssitzung Ende September wurde darüber auf der Grundlage unseres Antrags beraten. Darin haben wir gefordert, dass der Jugendhilfeausschuss eine Anhörung dazu durchführt und auf dieser Basis ein Konzept erarbeitet. Klar ist für uns, dass dieses Konzept nur gemeinsam MIT den Jugendlichen entwickelt werden kann und wir ihnen nichts vorsetzen wollen. Denn Jugendpolitik heißt eben nicht, etwas FÜR Jugendliche zu tun, sondern es MIT ihnen zu machen!
Leider wird im Artikel der WZ genau dieses kritisiert. Schade, dass das Verständnis von Beteiligung dort so verkürzt ist. Und schade, dass von den Antworten, die wir auf die an uns gerichtete Anfrage der WZ nur ein paar Zeilen verarbeitet wurden. Daher hier nochmal alle gestellten Fragen und unsere Antworten darauf:

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.
Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.