Pressemitteilung
Perspektivkonferenz diskutiert Schwerpunktthemen für die Entwicklung des Westerwalds
Regionalentwicklung, bürgerschaftliches Engagement, demographischer Wandel und Gute Arbeit – das sind die Themen, die die Westerwälder SPD in den kommenden achtzehn Monaten bearbeiten und mit den Menschen im Westerwald diskutieren will.
„Wir wollen Zukunftskonzepte mit den Menschen entwickeln, nicht an ihnen vorbei!“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende und Landesminister Hendrik Hering zum Auftakt der SPD-Perspektivkonferenz im Europahaus Bad Marienberg. „Wir brauchen ein Regio-nalentwicklungskonzept, das nicht nur die Interessen der Wirtschaft berücksichtigt, sondern vor allem auf die Herstellung von Chancengleichheit setzt.“
Perspektivkonferenz soll Alternativen aufzeigen
„Der Kreis verschließt die Augen vor den gesellschaftlichen Entwicklungen“, so der Kreisvorsitzende der SPD Hendrik Hering. „Ob bei der Frage, wie man mit leer stehenden Gebäuden in den Dörfern umgeht, bei der Ausweitung des Betreuungsangebots für unter-dreijährige Kinder oder auch den Abiturientenzahlen pro Jahrgang: Überall belegt der Westerwald im landesweiten Vergleich traurige hintere Plätze. Hier werden Potentiale massiv vernachlässigt.“
SPD will die Zukunft des Westerwalds mit den Bürgern gestalten
Bad Marienberg. In einer gemeinsamen Klausurtagung haben SPD-Kreisvorstand und SPD-Kreistagsfraktion am Wochenende ihre Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2007 festgelegt. Im Mittelpunkt der Planungen steht eine Perspektivkonferenz für den Westerwaldkreis, auf der die SPD über die Zukunft mit Bürgern und Experten diskutieren will. Die Themenschwerpunkte der SPD sind dabei die Regionalentwicklung, der Demographische Wandel, das bürgerschaftliche Engagement sowie dieUmwelt- und Energiepolitik für die nächste Generation.
„Im Zentrum steht“, so SPD-Kreisvorsitzender Hendrik Hering, „die gemeinsame Arbeit an Sachthemen, die den Menschen im Westerwald auf den Nägeln brennen und die über die Zukunftsfähigkeit des Westerwalds als attraktive und lebenswerte Region entscheiden. Dazu wollen wir die Bürger zu einem Dialog einladen, denn erfolgreiche Politik darf nicht an den Bedürfnissen vorbeigemacht werden.“ Hierzu gehörten nach Ansicht Herings die bessere Vermarktung und Ausschöpfung der regionalen Stärken z.B. im Tourismussektor.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
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