Westerwald-SPD plant Zukunft: Regionalentwicklung als Schwerpunktthema

Veröffentlicht am 16.02.2007 in Pressemitteilung

SPD will die Zukunft des Westerwalds mit den Bürgern gestalten

Bad Marienberg. In einer gemeinsamen Klausurtagung haben SPD-Kreisvorstand und SPD-Kreistagsfraktion am Wochenende ihre Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2007 festgelegt. Im Mittelpunkt der Planungen steht eine Perspektivkonferenz für den Westerwaldkreis, auf der die SPD über die Zukunft mit Bürgern und Experten diskutieren will. Die Themenschwerpunkte der SPD sind dabei die Regionalentwicklung, der Demographische Wandel, das bürgerschaftliche Engagement sowie dieUmwelt- und Energiepolitik für die nächste Generation.
„Im Zentrum steht“, so SPD-Kreisvorsitzender Hendrik Hering, „die gemeinsame Arbeit an Sachthemen, die den Menschen im Westerwald auf den Nägeln brennen und die über die Zukunftsfähigkeit des Westerwalds als attraktive und lebenswerte Region entscheiden. Dazu wollen wir die Bürger zu einem Dialog einladen, denn erfolgreiche Politik darf nicht an den Bedürfnissen vorbeigemacht werden.“ Hierzu gehörten nach Ansicht Herings die bessere Vermarktung und Ausschöpfung der regionalen Stärken z.B. im Tourismussektor.

Nach der Einschätzung der SPD fehlt dem Westerwald bisher auch ein schlüssiges Konzept, wie mit den Herausforderungen des Demographischen Wandels umgegangen werden solle. Hier will die SPD insbesondere im Bereich Familie, Bildung und Betreuung an die Strategie der Landesregierung anknüpfen und die Umsetzung des Programms „Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ im Kreis vorantreiben.
Ein weiterer Schwerpunkt soll die Aktivierung ehrenamtlichen Engagements sein. Hier herrschten nach Ansicht von MdL Harald Schweitzer zum Teil erhebliche Informationsdefizite auf Seiten derjenigen, die sich gerne engagieren würden. „So ist nur wenigen bewusst, dass das Land Rheinland-Pfalz als erstes eine Versicherung für alle ehrenamtlich Tätigen abgeschlossen hat.“
Konkretisiert werden sollen die Konzepte im Rahmen einer Perspektivkonferenz im Frühsommer dieses Jahres, auf der Experten ebenso wie interessierte Bürger ihre Ideen einbringen können.
Insgesamt blickt die SPD im Westerwald optimistisch in die Zukunft. „Wir leben in einer wirtschaftlich starken Region, müssen aber aufpassen, dass Entwicklungen nicht verschlafen werden. Mit unserem jungen Kreisvorstand und unseren erfahrenen Kreistagsmitgliedern werden wir unsere Ideen und Konzepte offensiv vorantreiben und damit im gesamten Westerwald an Attraktivität gewinnen,“ so Hering abschließend.

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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