Erneuerbare Energien – Wirtschaftliches Potential für die Region Westerwald

3. Westerwaldforum

Die Chancen der Erneuerbaren Energien für die Region erörterten die SPD-Kreisverbände im geografischen Westerwald bei einer Forumsveranstaltung im hessischen Barig-Selbenhausen (Gemeinde Merenberg). Referenten aus Wirtschaft, Umweltverbänden und kommunaler Politik gaben Einblicke in die vielen Facetten der regionalen Energiewirtschaft.

Helmut Jung, 1. Beigeordneter des Landkreises Limburg Weilburg und Mitinitiator der Veranstaltung, führte in die Thematik ein, indem er die Ergebnisse einer ausführlichen Potentialanalyse im Landkreis darstellte. Ausgerichtet am Ziel des Regionalplans Mittelhessen sollen bis zum Jahr 2020 30 % der im Landkreis verbrauchten Energie aus regenerativen Energiequellen gedeckt werden. Bereits jetzt werden z.B. 500 Haushalte mit thermischer Wärme versorgt. Da private Haushalte der zweitgrößte Energieverbraucher im Landkreis sind, heißt das wichtigste Fazit der vom Landkreis eingesetzten Arbeitsgruppe: Der erste Schritt zum Ziel ist die Drosselung des Energieverbrauchs. Außerdem wurden große Potentiale der Energiegewinnung aus Bioprodukten festgestellt. Hier lägen die Chancen für die heimische Landwirtschaft, vom Energiemarkt zu profitieren.

 

3. Westerwaldforum Erneuerbare Energien

Wirtschaftliches Potential für die Region Westerwald

Die SPD-Kreisverbände im geografischen Westerwald setzten sich in ihrem 3. Westerwaldforum mit der regionalen Energiewirtschaft auseinander. Dabei steht die Frage im Vordergrund: Wie können angesichts steigender Energiekosten Ressourcen vor Ort erschlossen und nutzbar gemacht werden?

Neben den ökologischen Aspekten spielt das Potential der erneuerbaren Energien für die Wirtschaft im Westerwald eine entscheidende Rolle. Es gibt bereits eine Reihe von Unternehmen in der Region, die auf diesem Feld große Erfolge feiern – sei es mit Windkraft, Solarenergie oder Biomasse. Aber es gibt auch kritische Stimmen, die einen Raubbau an den natürlichen Ressourcen befürchten.

All diese Fragen wollen die Sozialdemokraten aus der Region Westerwald mit Vertretern aus Wirtschaft, Umweltverbänden und Politik am

Samstag, den 07. März 2009, 10 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus Barig-Selbenhausen
Auf dem hohen Rain, 35799 Merenberg

erörtern. Alle an der Thematik Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

 

Qualifizierung statt Entlassung

Die Sozialdemokraten fordern die Unternehmen im Westerwald auf, von dem Instrument der Kurzarbeit Gebrauch zu machen und ihren Beschäftigten Weiterbildungsangebote zu unterbreiten.
„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Westerwaldkreis ist zwar auch im Januar hauptsächlich auf saisonale Gründe zurückzuführen, allerdings werden die Signale immer deutlicher, dass der konjunkturelle Abschwung jetzt den Arbeitsmarkt trifft,“ sagte der stv. SPD-Kreisvorsitzende Michael Birk und macht dies an der weiter zurückgehenden Zahl offener Stellen und zunehmender Kurzarbeit, ebenso wie an dem Umstand fest, dass im Januar mehr Menschen neu in die Arbeitslosigkeit gekommen seien und gleichzeitig weniger Arbeitslose die Rückkehr ins Arbeitsleben geschafft hätten.

 

Projekt Arbeit und Lernen in Höhr-Grenzhausen

Machalet und Walden würdigen Engagement für Jugendliche

„Was hier für Jugendliche geleistet wird, ist absolut vorbildlich,“ loben die designierte Landratskandidatin der SPD Dr. Tanja Machalet und SPD-Bundestagskandidat Björn Walden die Arbeit des Vereins PAUL e.V. in Höhr –Grenzhausen als Ergebnis eines Informationsbesuchs. „Das Projekt hat deutlich mehr Unterstützung verdient und wir werden uns dafür einsetzen.“

 

Land übernimmt Kindergartenbeiträge

Banner Harald Schweitzer

MdL-Schweitzer: 3600 Kinder im Kreis profitieren davon

Das Land hat die kompletten Kindergartenbeiträge für 3600 Kinder im Westerwaldkreis übernommen. Dies bestätigte Bildungsministerin Doris Ahnen dem SPD-Landtagsabgeordneten Harald Schweitzer (Wirges).

Danach bezahlt das Land für 1840 Kinder im letzten Kindergartenjahr und 1760 Kinder im vorletzten Kindergartenjahr die Elternbeiträge an das Jugendamt. Nach Auskunft von Schweitzer sparen damit Familien 660 Euro im Jahr, wenn ihr Kind einen Teilzeitkindergarten im Kreisgebiet besucht, und sogar 912 Euro, wenn es einen Ganztagsplatz im Kindergarten hat. Für den SPD-Abgeordneten ist dies eine familienfreundliche Leistung des Landes, die mehr zur Entlastung beiträgt als steuerliche Maßnahmen die bewirken können.

Damit soll auch gewährleistet sein, dass kein Kind aus finanziellen Gründen vom Besuch des Kindergartens ferngehalten wird, ergänzte die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Dr. Tanja Machalet. Kindertagesstätten seien heute wichtige Bildungseinrichtungen und erleichtern den Übergang zu Grundschule.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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