Qualifizierung statt Entlassung

Veröffentlicht am 31.01.2009 in Pressemitteilung

Die Sozialdemokraten fordern die Unternehmen im Westerwald auf, von dem Instrument der Kurzarbeit Gebrauch zu machen und ihren Beschäftigten Weiterbildungsangebote zu unterbreiten.
„Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Westerwaldkreis ist zwar auch im Januar hauptsächlich auf saisonale Gründe zurückzuführen, allerdings werden die Signale immer deutlicher, dass der konjunkturelle Abschwung jetzt den Arbeitsmarkt trifft,“ sagte der stv. SPD-Kreisvorsitzende Michael Birk und macht dies an der weiter zurückgehenden Zahl offener Stellen und zunehmender Kurzarbeit, ebenso wie an dem Umstand fest, dass im Januar mehr Menschen neu in die Arbeitslosigkeit gekommen seien und gleichzeitig weniger Arbeitslose die Rückkehr ins Arbeitsleben geschafft hätten.

„Es ist davon auszugehen, dass die negative konjunkturelle Entwicklung Arbeitsmarkt im Westerwald vor allem im ersten Quartal stark treffen wird, aber wir sind zuversichtlich, dass der Westerwälder Arbeitsmarkt gut darauf vorbereitet ist", so Birk.

Dr. Tanja Machalet, designierte Landratskandidatin der Westerwälder SPD regt an, dass die Unternehmen, ihre Beschäftigten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu qualifizieren, statt sie zu entlassen.In diesem Zusammenhang weist sie auf das von der Bundesregierung verlängerte Kurzarbeitergeld hin: Indem die Firmen so lange wie möglich auf Entlassungen verzichten, stärken sie die Bindung qualifizierter Mitarbeiter an das Unternehmen und könnten die Zeit nutzen, um ihre Beschäftigten durch Weiterbildungsmaßnahmen zu qualifizieren. "Fast alle führenden Wirtschaftsinstitute gehen davon aus, dass sich die Konjunktur im zweiten Halbjahr erkennbar erholen wird. Dann werden die Unternehmen ihre Fachkräfte wieder dringend benötigen", stellen Machalet und Birk abschließend fest.

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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