Projekt Arbeit und Lernen in Höhr-Grenzhausen

Veröffentlicht am 16.12.2008 in Pressemitteilung

Machalet und Walden würdigen Engagement für Jugendliche

„Was hier für Jugendliche geleistet wird, ist absolut vorbildlich,“ loben die designierte Landratskandidatin der SPD Dr. Tanja Machalet und SPD-Bundestagskandidat Björn Walden die Arbeit des Vereins PAUL e.V. in Höhr –Grenzhausen als Ergebnis eines Informationsbesuchs. „Das Projekt hat deutlich mehr Unterstützung verdient und wir werden uns dafür einsetzen.“

PAUL e.V. (Projekt Arbeit und Lernen) ist eine von vielen Initiativen, die rund um das Jugendzentrum Zweite Heimat in Höhr-Grenzhausen angesiedelt sind. Ziel ist es, schwer vermittelbaren Jugendlichen und erwachsenen Langzeitarbeitslosen die Chance auf einen Hauptschulabschluss, auf eine Ausbildung und schließlich auf eine feste Arbeit zu geben. Der Verein ist entsprechend Projektträger verschiedener Maßnahmen, die in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) des Westerwaldkreises und anderer Landkreise durchgeführt werden. „Gerade die Maßnahme zum Nachholen des Hauptschulabschlusses läuft mit großem Erfolg“, erläuterte die Geschäftsführerin von PAUL e.V. Carsta Bertuch. Im vergangenen Jahr sei nur einer von 16 Teilnehmern zum Schluss der Maßnahme ohne Abschluss geblieben. Dies sei zwar eine Erfolgsgeschichte, die Arbeit für die Jugendlichen gleiche aber immer wieder einem Drahtseilakt, fügte Werner Bayer, Vorsitzender des Vereins und Leiter des Jugend- und Kulturzentrums hinzu. Der Verein leide grundsätzlich unter der Abhängigkeit von kurzfristigen Vergabeentscheidungen für durchzuführende Maßnahmen. „Es ist für unsere Projektkräfte nur schwer zumutbar, ihnen nie feste Zusagen machen und damit Planbarkeit bieten zu können“, so Bayer. Die SPD-Politiker sicherten zu, das Problem an die zuständigen Stellen in den Ministerien weiterzugeben. „Auch wenn hier für vieles die Europäische Union zuständig ist, muss es Möglichkeiten geben, die Situation zu verbessern“, so Walden. Eine Verbesserung der Unterstützung für das Jugendzentrum insgesamt wünscht sich Bayer. „Ich bin überzeugt, dass hier die Spielräume des Kreises noch nicht ausgeschöpft sind“, kommentiert Machalet die Höhe des Kreiszuschusses für das Zentrum. Dieser belaufet sich derzeit auf rund 1.100 Euro pro Jahr. „Jeder Euro mehr bedeutet hier mehr Chancen. Das sind Investitionen, die sich langfristig nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für den Kreishaushalt rechnen“, sind sich Machalet und Walden einig.

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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