Pressemitteilung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen veranstaltet am 6. November 2009 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Stahlhofen am Wiesensee ihren diesjährigen "Westerwälder Arbeitnehmertag 2009". Neben einem Referat und der Diskussion mit dem ehemaligen ÖTV-Bundesvorsitzenden und heutigen FRAPORT Vorstand Herbert Mai stehen die Neuwahlem zum Kreisverbandsvorstand auf dem Programm. Hierzu werden alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch die befreundeten Verbände und Gewerkschaften noch schriftlich eingeladen.
87,7% geben Hendrik Hering ein "Sehr Gut"
Bei einer Onlinebefragung der rheinland-pfälzischen CDU haben die Bürgerinnen und Bürger den Mitgliedern der rheinland-pfälzischen Landesregierung Traumnoten gegeben. So kommt unser Ministerpräsident bei knapp 5.500 abgegebenen Stimmen auf eine schier unglaubliche Zustimmung von 98,8%. Auch die Ministerarbeit unseren SPD-Kreisverbandsvorsitzende Hendrik Hering bewerteten 87,7% der Besucherinnen und Besucher der CDU-Seite mit "Sehr Gut".
Hierzu erklärt der Pressebeauftrage der Westerwälder SPD, Thomas Mockenhaupt: "Wir sind über die Tendenz der Umfrage nicht überrascht. Die Landesregierung leistet sehr gute Arbeit. Überrascht sind wir allerdings, dass die Noten so hervorragend sind. Wir danken der rheinland-pfälzischen CDU für diese Umfrage. Uns kann man dann auch nicht vorwerfen, geschönte Zahlen in Umlauf zu bringen. Schade ist allerdings, dass die Union die Wahrheit anscheinend nicht lesen möchte. Sie wirft nun - wem auch immer - vor, die Umfrage manipuliert zu haben und hat die Befragung gestoppt. Liebe CDU, auch wenn Ihr diese Umfrage immer wieder neu starten werdet, die Zufriedenheit mit der SPD-Landesregierung wird bleiben."
Nachtrag am 13. Oktober 2009: Auch der zweite Versuch der CDU die Umfrage als Negativindikator gegen die Landesregierung zu nutzen scheiterte, wie von uns vorhergesagt, an außerordentlich guten Werten. Da das der Opposition anscheinend nicht in den Kram gepasst hat, wurde die Abstimmung abgeschaltet - diesmal entgültig? Wir werden sehen!
Nach dem Rücktritt von Michael Heß als Schriftführer hat der Vorstand beschlossen, dieses Amt kommissarisch bis zur nächsten regulären Wahl des Vorstandes in die Hände des Beisitzers Thomas Mockenhaupt aus Mörlen zu legen. Somit ist Mockenhaupt nun für die Betreuung der Homepage, die Redaktion der "Roten Feder" und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des SPD Kreisverbands zuständig.
Auf der gestrigen Sitzung hat der Schriftführer des SPD-Kreisvorstands, Michael Heß aus Freirachdorf, erklärt, dass er aus beruflichen Gründen sein Amt als Schriftführer und Vorstandsmitglied nicht mehr wahrnehmen kann. Die Arbeit weit ab des Westerwaldes war nicht mehr mit den Pflichten und den Aufgaben des Amst vereinbar.
Der Kreisverbandsvorsitzende Hendrik Hering bedauert, dass Michael Heß dem Vorstand nicht mehr angehört, seigte aber Verständnis für diese private Situation, die ihn zu dieser Entscheidung gebracht hat. Gleichzeitig äußerte Hering die Hoffnung, dass Michael Heß eines Tages beruflich in den Westerwald zurückkehren werde und wieder im Vorstand aktiv mitarbeitet.
SPD-Diskussionsveranstaltung zum Kinder- und Jugendschutz im Westerwald
Auf Einladung der SPD-Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet war Malu Dreyer, rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen nach Hachenburg gekommen, um Ihre Vorstellung für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz zu erläutern.
Zu Beginn ihrer Ausführung verdeutlichte die Ministerin den hohen Stellenwert, den die Familie in der Gesellschaft genießt. Aktuelle Studien unterstrichen, dass erfreulicherweise gerade Jugendliche wieder einen positiven Bezug zur Familie entwickeln würden.
Wenn aber eine ungünstige Lebenssituation in einer Familie mit Überforderung eines oder beider Elternteile zusammen träfe, käme es zu Fällen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung, wie sie die Schlagzeilen in der jüngeren Vergangenheit beherrschten. Deshalb setze das rheinland-pfälzische Jugendhilfegesetz auf die Prävention und die Früherkennung von problematischen Situationen in Familien und insbesondere bei jungen Müttern.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

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Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
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