Malu Dreyer: „Ich bin ein Fan von guten Jugendämtern“

SPD-Diskussionsveranstaltung zum Kinder- und Jugendschutz im Westerwald

Auf Einladung der SPD-Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet war Malu Dreyer, rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familien und Frauen nach Hachenburg gekommen, um Ihre Vorstellung für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz zu erläutern.
Zu Beginn ihrer Ausführung verdeutlichte die Ministerin den hohen Stellenwert, den die Familie in der Gesellschaft genießt. Aktuelle Studien unterstrichen, dass erfreulicherweise gerade Jugendliche wieder einen positiven Bezug zur Familie entwickeln würden.
Wenn aber eine ungünstige Lebenssituation in einer Familie mit Überforderung eines oder beider Elternteile zusammen träfe, käme es zu Fällen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung, wie sie die Schlagzeilen in der jüngeren Vergangenheit beherrschten. Deshalb setze das rheinland-pfälzische Jugendhilfegesetz auf die Prävention und die Früherkennung von problematischen Situationen in Familien und insbesondere bei jungen Müttern.

 

Rote Karte gegen Rechtsaußen

CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FWG, RaBaB
in der Stadt und Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

Die NPD zeigt sich auch in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach. Erst durch eine unwürdige Plakatierung und am vergangenen Samstag mit einem Info-Stand auf dem Markplatz in Ransbach-Baumbach. Anlass für alle demokratischen Parteien und Wählergruppen in der Stadt und Verbandsgemeinde sich politisch eindeutig gegen den intoleranten und menschenverachtenden Ungeist rechtsradikaler Gesinnung zu erklären. Sie laden die Bürgerinnen und Bürger am kommenden Freitag, 5. Juni, nach Ransbach-Baumbach auf den Vorplatz der Stadthalle ein, um dort der NPD die „Rote Karte“ zu zeigen. Um 18.30 Uhr soll dieses Zeichen für Demokratie und Menschlichkeit gesetzt werden.

 

Rastal: Innovative Drucktechnik und Bekenntnis zum Standort Westerwald

Die Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet besuchte in Begleitung der SPD-Stadtbürgermeister-Kandidatin Sigrid Keller den Marktführer für Markengläser Rastal in Höhr-Grenzhausen.Der Geschäftsführende Gesellschafter Stefan Sahm-Rastal gab den Gästen aus der Kommunalpolitik einen Überblick über die Geschichte und die Produktvielfalt des Unternehmens.
Mit der im Frühjahr in Betrieb genommenen Sieben-Farben-UV-Druckmaschine hat Rastal ein weltweites Alleinstellungsmerkmal für die Bedruckung von Glas und Keramik.
Die Märkte liegen in der ganzen Welt. Rastal arbeitet für eine Reihe von internationalen Getränkekonzernen. Die Palette reicht von der Massenproduktion bis zu Klein-Serien für spezielle Anlässe. Trotzdem gibt die Unternehmensleitung ein klares Bekenntnis zum Standort Westerwald ab. Die meisten der rund 500 Mitarbeiter stammten aus der näheren Umgebung, wurde auch vom Betriebsratsvorsitzenden bestätigt.

 

Westfalia: Hochkomplexe Technik aus dem Westerwald in die ganze Welt

Dr. Tanja Machalet ließ sich bei ihrem Besuch der Westerwälder Niederlassung von Westfalia Separator in Niederahr von Geschäftsführer Christof Wolf und Mitgliedern des Betriebsrates die Produktvielfalt und den modernen Maschinenpark des Unternehmens vorstellen.
Die in Niederahr produzierten Industrie-Dekanter unterstreichen den Anspruch des zur GEA-Gruppe gehörenden Unternehmens, weltweit Innovationsführer in seiner Branche zu sein.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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