Pressemitteilung
Bei einem Firmenbesuch der SPD-Landtagsfraktion ist erneut deutlich geworden, wie sich Arbeitsbedingungen familiengerecht gestalten lassen, wenn die Unternehmensführung die Situation von Müttern aus eigener Erfahrung kennt. Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hendrik Hering interessierte sich als Gast beim Verpackungsservice Claudia Kuhn besonders für flexible Arbeitszeitgestaltung: „Ein konventioneller Arbeitstag von neun bis fünf Uhr passt nicht in die Lebenswirklichkeit von Eltern. Wenn man kleine Kinder hat, geben diese eben den Takt vor. Aber mit der richtigen Einstellung ist es in vielen Berufen möglich, besonders den Müttern die nötigen Spielräume zu geben.“
Im Jugendparlament der Verbandsgemeinde Hachenburg sitzen engagierte junge Bürgerinnen und Bürger, die nicht nur großes Interesse an der Kommunalpolitik haben sondern sich auch aktiv für Jugend-Projekte in der VG einsetzen. Diesen Eindruck nahmen Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion aus einem Gespräch mit Vertretern des Jugendparlamentes mit.
Mit dem Ende der Sommerferien werden die Öffnungszeiten im Büro der SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet in der Dr.-Luschbergerstraße 12 in Wirges stärker den Wünschen der Besucherinnen und Besucher angepasst.
Ab Montag, den 13. August 2012 gelten die folgenden Öffnungszeiten:
Montags, Dienstags und Donnerstags von 10 bis 15 Uhr
Mittwochs von 15 bis 19 Uhr
„Während dieser Zeiten steht mein Abgeordnetenbüro allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis Montabaur für ihre Anliegen offen“, so Tanja Machalet. Mindestens einmal im Monat hält die Abgeordnete dort auch eine persönliche Sprechstunde ab. Telefonisch ist das Büro unter 02602 / 7400 zu erreichen.
Nach aktuell vorliegenden Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung scheint die Allgemeinverbindlichkeitserklärung einer Entgeltuntergrenze für die Beschäftigten im Einzelhandel nicht möglich. So sind heute gerade noch ein Drittel der Betriebe und nur die Hälfte der Beschäftigten im Einzelhandel durch Tarifverträge erfasst.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.
Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.