Hilfe dringend gesucht!

Liebe Internetgemeinde,
 
ich bitte Euch um Hilfe für eine Mutter und ihren Sohn in einer ausweglosen, verzweifelten Lage. Beide sind unheilbar chronisch erkrankt und benötigen baubiologischen, schadstofffreien, allergikergerechten, rauchfreien/nikotinfreien Wohnraum, den es im sozialen Wohnungsbau nicht gibt. Die Wohnung, in der sie derzeit leben, wurde wegen Eigenbedarf bereits zum 30. Juni gekündigt.

 

Westerwälder Sozaldemokraten trauern um Gudrun Weyel

Unsere ehemalige Bundestagsabgeordnete Gudrun Weyel ist verstorben. Mit Gudrun verliert die Westerwälder SPD eine engagierte Kämpferin für die Sozialdemokratie und eine gute Freundin. "Wir trauern um eine großartige Frau und Ratgeberin, die uns auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag 1994 stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat", kommentiert der Vorsitzende der Westerwälder SPD Hendrik Hering die traurige Nachricht.

1980 trat Gudrun die Nachfolge des Diezer Bundestagsabgeordneten Willi Peiter im Bundestagswahlkreis Montabaur, der den Westerwaldkreis und zu dieser Zeit den kompletten Rhein-Lahn-Kreis vereinte, an.

 

Volle Halle und stehende Ovationen für Kurt Beck in Hachenburg

Ein wunderbarer Frühlingstag in Hachenburg endete für viele Westerwälder mit einer Teilnahme an der Wahlveranstaltung der heimischen SPD und des Landtagskandidaten Hendrik Hering, Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit dem Spitzenkandidaten der rheinland-pfälzischen SPD, Kurt Beck. Weit über 350 Menschen versammelten sich in der aus allen Nähten platzenden Stadthalle in Hachenburg, um Kurt Beck zu treffen. Musikalisch wurden sie dabei vom Kulturpreisträger 2011 der Verbandsgemeinde Bad Marienberg, Friedhelm Schneider und seinem Quartett „Jazz-4-U“ begrüßt.
Vor der Ankunft des SPD-Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten hatten sich zahlreiche Gäste aus den verschiedensten Vereinen und Verbänden, Ortsgemeinderäten ehrenamtlichen Organisationen auf persönliche Einladung von Hendrik Hering eingefunden um der Begrüßung der 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, die den erkrankten Bürgermeister Peter Klöckner vertrat, zuzuhören.
(Fotos: Röder-Moldenhauer)

 

Ehrenamt in der Region ist unverzichtbar

Die Umweltministerin Margit Conrad (3. von links) wurde von der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Elisabeth Schweitzer beim Neujahrsempfang der SPD Wirges als Ehrengast begrüßt. Mit dabei sind der Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer (von rechts), die SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Tanja Machalet, Stadtbürgermeister Renato Noll und der Beigeordnete Achim Wussow. Zum Thema Hochwasserschutz hob die Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, Margit Conrad, hervor, dass durch Wasserrückhaltung in der Fläche auch im Westerwald Erhebliches geleistet worden sei. Die Ministerin betonte, dass auf die ehrenamtliche Arbeit im Land nicht verzichtet werden kann.Aus der "Westerwälder Zeitung"Foto: Hans-Peter Metternich

 

Innenminister Karl-Peter Bruch beim Neujahrsempfang der SPD

Aus der "Westerwälder Zeitung"

Innenminister Karl-Peter Bruch hat beim Neujahrsempfang der SPD in Höhr-Grenzhausen den Bund kritisiert, weil dieser die Mittel für Stadtentwicklung und Dorferneuerung gekürzt habe. Vor zahlreichen Gästen hatte der Vorsitzende der SPD in Höhr-Grenzhausen, Andreas Erdmann, die Veranstaltung im CeraTechCenter eröffnet. Nach dem offiziellen Teil des Abends nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit dem Minister. Mit dabei (von links): Dr. Tanja Machalet, Gerhard Dahm, Thilo Becker, Jochem Keller, Karl-Peter Bruch, Andreas Erdmann, Dr. Patrik Reinert, Harald Schweitzer und Sigrid Keller.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

Dafür treten wir ein!

 

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.

Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.

Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

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