Ankündigungen
Der SPD Kreisverband Westerwald veranstaltet am 15. Mai 2009 um 17:30 Uhr auf dem Reiterhof "Gut Neuhof" in Alpenrod seinen ersten landwirtschaftspolitischen Dialog. Die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet lädt hierzu alle interessierten Haupt- und Nebenerwerbslandwirte ein, in die Sattelkammer des Reiterhofs nach Alpenrod zu kommen. Als kompetenten Fachmann konnte Machalet den Landwirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering gewinnen. Der SPD Kreisverband Westerwald würde sich freuen, wenn die Landwirte unserer Heimat die Gelegenheit nutzen würden, dem Referat ihres Fachministers zu folgen und anschließend mit Minister Hering ins Gespräch zu kommen würden. Für Rückfragen steht das Kreisvorstandsmitglied Thomas Mockenhaupt unter der Telefonnummer 0178/3039097 gerne zur Verfügung.
Ein erstes Highlight bildet der Auftritt von Kurt Beck, am Montag, den 4. Mai um 17 Uhr in der Stadthalle Bad Marienberg.
Die Abstimmung ist abgelaufen und ich freue mich, dass so viele Westerwälderinnen und Westerwälder Interesse an meinem Wahlkampf gezeigt haben und mich beim Wahlkampf unterstützt haben! 1250 Stimmen wurden abgegeben und das Ergebnis ist denkbar knapp. Mit 17 Stimmen Vorsprung hat Plakat Nr. 3 vor Plakat Nr. 1 gewonnen.
Die SPD Westerwald und der SPD Gemeindeverband Ransbach-Baumbach laden alle Arbeitnehmer sowie Interessierte zum "runden Tisch Arbeit und Wirtschaft" am 17.04.2009 in die Stadthalle Ransbach-Baumbach ein; Beginn 18:00 Uhr.
"Die weltweite Finanzkrise und ihre Folgen machen sich mittlerweile nicht nur in sogenannten Schlüsselbranchen bemerkbar. Es wird immer deutlicher: Das freie Spiel der Kräfte in der Wirtschaft birgt eine Reihe von Risiken. Daher bietet gerade die Krise die Chance für Veränderungen. Wir möchten mit den Menschen darüber diskutieren, wie die Wirtschaftswelt in Zukunft aussehen sollte: Wie wollen wir arbeiten? Wie sollen Unternehmen geführt werden und welche Rolle muss Ethik in der Wirtschaft spielen?" so der stellvertretende Vorsitzende der SPD Westerwald, Björn Walden.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
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Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.