Aus der "Westerwälder Zeitung": Dreyer bewältigt lächelnd den Westerwald

Politik Ministerpräsidentin leistet heimischen Genossen Schützenhilfe für die Wahl und begleitet Kultursommer-Eröffnung

Von unserem Redaktionsleiter Markus Müller

Mit wenigen Minuten Verspätung kommt Malu Dreyer am frühen Nachmittag in der Stadthalle Bad Marienberg zum Wahlkampftermin der SPD an. Doch ihre Erklärung für die Verzögerung ist plausibel: In Westerburg hatte die Ministerpräsidentin nicht nur einen kurzen Boxenstopp am Wahlkampfstand der Genossen dort eingelegt, sondern hatte gleich noch ein kurzes Gespräch zum Thema Steigerung der Lebensqualität in kleinen Städten und ländlichen Regionen geführt.

Das Thema Entwicklung der Dörfer und Städte greift sie auch in der Kurstadt direkt auf, zumal ihr ehemaliger Kabinettskollege und Westerwälder SPD-Vorsitzende Hendrik Hering schon bei der Begrüßung deutlich gemacht hatte, dass die SPD bei der Sonntagsöffnung des Fashion Outlet Centers in Montabaur gegen eine Bevorzugung ist

 

SPD-Westerwald startet Plakatkampagne zur Kommunalwahl

Für den SPD-Kreisverband Westerwald ist die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ein besonders wichtiges Datum. Viele hundert Sozialdemokraten treten in den Orts- und Verbandsgemeinden sowie in den Städten und für den Kreistag an. Unzählige unserer Mitglieder treten in Urwahlen als Kandidatinnen und Kandidaten bei den VG- Stadt- und Ortsbürgermeisterwahlen an.

Wir unterstützen unsere Mitglieder erstmals mit kreisweit aufgestellten Großflächenplakaten. "Das erste Motiv haben wir bewusst so gewählt, dass es bemerkt wird und sich von den klassischen Plakaten abhebt", erläutert der Pressebeuaftragte des Kreisverbands, Thomas Mockenhaupt, den Start der Kampagne.

 

Mein Abgeordnetenbüro zieht um!

Mein Abgeordnetenbüro verlässt die alten Räume in der Dr. Luschberger-Strasse in Wirges und  zieht  um in die Bahnhofstrasse 24. Die Gefühle sind etwas gemischt: Wehmut, aber auch Freude auf den neuen "historischen" Standort am Hans-Schweitzer-Platz. Benannt nach dem ehemaligen SPD-Landesvorsitzenden, MdL und großem Gewerkschafter! Vater meines Vorgängers im Landtag...

Ab dem 01. Februar bin ich mit MdB Gabi Weber dort sesshaft und erreichbar.

 

Besuch der Caritas Werkstätten Montabaur im Landtag

Am Donnerstag, den 28. November 2013 durfte ich eine Besuchergruppe der Caritas-Werkstätten aus Montabaur im Landtag begrüßen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn mir ist es ein Anliegen, dass Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit der Teilhabe bekommen-und dazu zählt nun mal auch der Besuch des Landtages. Im Gespräch haben meine Besucher mich mit ihrer Ehrlichkeit und der Offenheit, mit der sie ihre Emotionen zeigten und auch mit ihren Fragen den Kern des menschlichen Miteinanders trafen, beeindruckt.

 

Leipziger Allerlei und Westerwälder Spezialitäten Meine Woche in Mainz-und was sonst noch passierte...

Bevor ich über die Ereignisse der letzten Woche berichte, schulde ich Euch noch eine kleine persönliche Einschätzung über den SPD-Bundesparteitag in Leipzig. Ich will gar nicht auf die Bewertung durch die Medien eingehen, das ist mir alles ziemlich allerlei. Allerdings: für mich kamen die Ergebnisse bei den Vorstandswahlen zum Teil doch sehr überraschend. Das einzige Ergebnis, das ich wirklich nachvollziehen konnte, war das unserer rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Doris Ahnen, die zu Recht bei der BeisitzerInnenwahl mit Abstand die meisten Stimmen im ersten Wahlgang erhielt, weil sich als Verhandlungsführerin in den Koalitionsverhandlungen wirklich sehr gut schlägt. Dass allerdings nur sie als Verhandlungsführerin ein stärkendes Ergebnis bekommen hat, zeigt, dass an der Basis noch eine Menge zu tun ist, wenn der Mitgliederentscheid "ProGrKo" ausgehen soll. Ich sehe dem Ganzen extrem skeptisch entgegen. Und mit Verlaub: Wenn jetzt diese Wochenende die CDU meint, auf die SPD draufdreschen zu müssen, weil bei uns die Basis entscheidet, erhöht das die Zustimmungswilligkeit bestimmt nicht. Um es mit Kurt Beck zu sagen: Können Sie mal das M... halten, einfach...usw.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

Dafür treten wir ein!

 

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.

Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.

Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

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