Pressemitteilung
Anlässlich seines letzen Bürgersprechtags im Wirgeser SPD-Büro überraschte eine kleine Delegation des SPD Kreisverbands Westerwald den scheidenden Landtagsabgeordneten Harald Schweitzer und seine langjährige Mitarbeiterin Inge Kerz mit ihrem Besuch. „Wir haben bewusst den Sprechtag zum Anlass genommen, da Harald Schweitzer in seinen 24 Landtagsjahren in guter Familientradition immer getreu Kurt Becks Motto „Nah bei den Menschen“ für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar war und sich für ihre Belange und die Interessen des Westerwaldes in Mainz eingesetzt hat,“ erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Westerwälder SPD, Michael Birk anlässlich des Besuchs. „Wir haben Harald viel zu verdanken und möchten uns bei ihm und Inge Kerz, die fast 25 Jahre der gute Geist des Bürgerbüros als seine Mitarbeiterin, aber auch als Angestellte der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Gudrun Weyel und Rudolf Scharping war, von ganzem Herzen bedanken“, so Birk weiter.
Foto: (c) Thomas Mockenhaupt
Dr. Tanja Machalet, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Direktkandidatin im Landtagswahlkreis 6, hatte Hendrik Hering, MdL und rheinlandpfälzischer Wirtschafts- und Verkehrsminister in ihren Wahlkreis eingeladen, um sich mit ihm über Fragen der Infrastruktur im Westerwald zu informieren.
Die Rundreise startete in der Kleinen Markthalle in Siershahn. Frische und gesunde Lebensmittel aus der Region anzubieten und einen Kommunikationspunkt im Ort zu schaffen, waren die Motvation von Dr. Irene Lorisika, diese Einkaufsmöglichkeit und die benachbarte Gastronomie ins Leben zu rufen. Hering und Machalet zeigten sich beeindruckt von der Qualität der angebotenen Waren. „Den Landeswirtschaftsminister freut es natürlich, dass hier beinahe ausschließlich regionale Produkte zu finden sind“, meinte Hendrik Hering. Mit Tanja Machalet war er sich einig, dass es wichtig ist, die Anstrengungen und Konzepte zum Erhalt oder zur Wiederbelebung der Ortskerne voran zu treiben. „Ob durch öffentliche oder – wie hier mit der Kleinen Markthalle – private Initiative: Gemeinden, in denen etwas passiert, wo die Gemeinschaft funktioniert, sind Gemeinden, in denen die Menschen gerne leben“, ist Machalet überzeugt.
Neujahrsempfang der SPD brachte hohen Besuch nach Rennerod. Innenminister Karl-Peter Bruch und Wirtschaftsminister Hendrik Hering sprachen über Landespolitik, Westumgehung und Dorferneuerung.
Gut besucht war der Neujahrsempfang der SPD schon in den Jahren zuvor, doch diesmal mussten mehr Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Der SPD Rennerod war es gelungen, gleich zwei prominente Hauptredner in den kleinen Saal der Westerwaldhalle zu locken: Karl-Peter Bruch, Staatsminister im Ministerium des Innern und für Sport und Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, sowie Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz sprachen vor einem Mix aus Bürgern, Soldaten, Politikern und Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen.
Die SPD-Kreistagsfraktion beantragt die Einführung einer Ehrenamtskarte für den Westerwaldkreis. Nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden Dr. Tanja Machalet wird eine ehrenamtliche Tätigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch nicht genug gewürdigt. „Obwohl fast jeder zweite Westerwälder sich ehrenamtlich in Vereinen, Parteien oder sozialen Einrichtungen engagiert.“ Eine Ehrenamtskarte, die den Inhabern Vergünstigungen in kreiseigenen Einrichtungen wie Keramik- und Landschaftsmuseum einräumt, sei zumindest ein kleines Dankeschön für dieses Engagement.
Die Arbeitnehmervertretung in der Westerwald SPD hat sich dem Aufruf des Wolf-Garten Betriebsrates und der IG-Metall Betzdorf angeschlossen und unterstützt den Protest gegen die Schließung des Werks in Betzdorf.
Nach schweren Jahren und der Übernahme durch die MTD Produktions AG soll nun nach nicht mal einem Jahr das Werk geschlossen und die Produktion verlagert werden.
"Wir teilen die Auffassung der Belegschaft, dass hier nur der gute und weltweit für Qualitätsprodukte stehende Name "Wolf-Garten" und die damit zusammenhängenden Patente erworben werden sollten." so der Vorsitzende der AfA, Thomas Mockenhaupt. "Hier sind 240 Arbeitsplätze uind 17 Ausbildungsplätze in unserer Region in höchster Gefahr."
(Bild: (c) Betriebsrat MTD - Betzdorf)

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

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Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.