Allgemein
Auf der gestrigen Sitzung des SPD Kreisverbands hat der Vorstand die Beisitzerin zur MItgliederbeauftragten der WesterwaldSPD gewählt. Ihre Aufgabe ist es zukünftig, die Mitgliederentwicklung im AUge zu behalten und sich um die Neumitglieder zu kümmern. Zudem wird Petra Frensch-Wirtz mit ausgetretenen Parteimitgliedern das Gespräch suchen und die Ortsvereine in ihrer Mitgliederarbeit unterstützen. "Wir haben mit Petra eine herviorragende Wahl getroffen," ist sich der SPD-Kreisvorsitzende Hendrik Hering sicher. "Sie ist engagiert und immer für die Belange der Partei ansprechbar."
Knapp 40%, das ist ein gutes Ergebnis! Ich danke allen, die mich gewählt haben und allen, die mich in meinem Wahlkampf unterstützt haben.
Ich werde auch weiterhin die Themen nach vorne bringen, die den Wahlkampf bestimmt haben, weil mir die vielen Gespräche in den letzten Wochen noch stärker deutlich gemacht haben, dass Bildung, Betreuung und ÖPNV die Themen sind, die die Menschen im Westerwald bewegen.
Ich werde gemeinsam mit der neu gewählten Kreistagsfraktion intenisv arbeiten und für unsere Ziele kämpfen.
Es bleibt das Ziel: Gemeinsam mit den Menschen können wir Zukunft besser machen!
Die Wochen vergehen derzeit wie im Flug und sind voll mit neuen Eindrücken, netten Begegnungen, aufschlussreichen Gesprächen und vielem mehr. Dennoch lassen sich leichte Ermüdungserscheinungen nicht leugnen: ein lädierter Fuß, zahlreiche Falten mehr und dunkle Ringe unter den Augen sind derzeit nur schwer zu überdecken...
Highlight in dieser Wahlkampf-Woche war ohne Zweifel der Besuch von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz beim Windkraftanlagenhersteller Fuhrländer (Fotos folgen). Ich war sehr beeindruckt über die Anstrengungen von Joachim Fuhrländer im Bereich der Berufsausbildung und seinen neuen Ideen, die er uns kurz skizziert hat. Genau so beeindruckt war ich aber auch von der Art und Weise, wie Olaf Scholz auf die mehr als 100 Auszubildenden eingegangen ist. Für jeden ein offenes Ohr!
Spannend fand ich das Gespräch mit den "Azubinen" im technischen Bereich. Sie hatten wirklich Spaß an ihrer Ausbildung und das sollte auch anderen Mädchen Mut machen, nicht nur in die "klassischen" Ausbildungsberufe zu gehen, sondern bewusst auch die sog. "Männerberufe" zu wählen.
Ein weniger schönes Erlebnis hatte ich in dieser Woche auf dem Rückweg von einer Veranstaltung in Rennerod: an einem zu hohen Bordstein hatte ich mir einen Platten gefahren und musste im Dunkeln am Straßenrand anhalten. Reifenwechseln war noch nie meine Stärke und so klingelte ich meinen Vater aus dem Bett und wartete. Während ich wartete, fuhren ca. 50 Autos an mir vorbei ohne nachzufragen, was los ist. Froh war ich dann, als ein junger Mann anhielt und ganz selbstverständlich Wagenheber und Taschenlampe aus seinem Wagen holte. Innerhalb weniger Minuten war der Reifen gewechselt. Dem jungen Mann an dieser Stelle nochmal einen ganz herzlichen Dank! Habe leider vergessen, mir seinen Namen oder sein Kennzeichen zu notieren...
So, jetzt habe ich auch meine Bewerbung als Landrätin des Westerwaldkreises eingeworfen. Das ist zwar ein Wahlamt, aber trotzdem wird eine Bewerbung wie bei jedem anderen Job verlangt. Die Bewerbung kann jeder in der Kreisverwaltung einsehen oder hier direkt downloaden.

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.
Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.