Wirgeser SPD setzt neue Akzente: Sozialdemokraten sehen sich im Aufschwung

Die traditionelle Arbeit des SPD-Ortsvereins Wirges fortsetzen und durch neue Elemente ergänzen. Dies war das Fazit der Vorsitzenden Sylvia Bijjou-Schwickert auf der Jahreshauptversammlung der Wirgeser Sozialdemokraten am 04. Mai 2018.

Der regelmäßige Stammtisch und der Mittwochstreff, die für alle Bürger geöffnet sind, erfreuen sich nach wie vor einer hohen Beliebtheit. Immer mehr Interessenten besuchen das „Feierabendgespräch“, das aktuelle und wichtige Themen aufgreift. Der Wirkungskreis des Ortsvereins wurde auch durch offensive Auftritte in den sozialen Medien erweitert, sagte Bijjou-Schwickert.

Die Arbeitsgemeinschaften Digitale Medien und Jugend und Kultur haben sich konkrete Projekte für die Region vorgenommen. Unter anderem wird voraussichtlich im September für Jugendliche und Junggebliebene ein Rockabend durchgeführt, die heimischen Künstlern eine Chance bietet.

Auch das Thema Antisemitismus will der Ortsverein aufgreifen und mit dem neuen Antisemitismusbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz Aufklärungsarbeit betreiben.

Stolz war die Vorsitzende auf die erfolgreiche Initiative der SPD zur Anstellung eines Sozialarbeiters zusammen mit der Verbandsgemeinde.

Dass die Arbeit der Sozialdemokraten Früchte trägt zeigt sich auch daran, dass acht neue Mitglieder der SPD beigetreten sind, stellte sie anschließend fest.

Kassenwart Norbert Schlemmer konnte in seinem Bericht auf solide Finanzen hinweisen, was durch den Revisor Peter Schmidt bestätigt wurde.

Unter der Versammlungsleitung von Ex-MdL Harald Schweitzer fanden die Wahlen der Delegierten statt, die den Ortsverein auf regionalen und überregionalen Konferenzen vertreten werden. Mit großer Übereinstimmung wurden Sylvia Bijou-Schwickert, Cosimo Jankowitsch, Pit Weber, Quendresa Ahmetaj und Sascha Ley gewählt.

Harald Schweitzer stellte abschließend fest, dass nunmehr die volle Konzentration der Kommunalwahl gilt und der Ortsverein auch auf Kreisebene vertreten sein will.

 

Gelungener Start ins neue Jahr: Neujahrsempfang der SPD Wirges

Rund 50 Gäste konnte die SPD Wirges zu ihrem Neujahrsempfang im Bürgerhaus Wirges am 18. Januar 2018 begrüßen, darunter den Beigeordneten der Stadt Wirges, Walter van 't Hoen aus Wirges, die Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet aus Meudt und ihren Vorgänger Harald Schweitzer aus Wirges sowie die Leiterin des Keramikmuseums in Höhr-Grenzhausen Monika Gass, die einen Vortrag zum Immateriellen Kulturerbe "Töpfertradition im Kannenbäckerland" hielt. Aufgrund der ersten Sitzungswoche des Jahres in Berlin konnte die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber nicht teilnehmen und ließ allen Gästen ihre besten Wünsche für das neue Jahr übermitteln.

Traditionell nimmt die SPD Wirges den Neujahrsempfang zum Anlass, den vielen Menschen ganz herzlich zu danken, die sich in der Verbandsgemeinde ehrenamtlich engagieren.

"So belegen z. B. unsere aktiven Vereine, wie viele Menschen sich mit Herzblut in Sport und Kultur oder auch karitativ und sozial einsetzen. Auch die Stadt Wirges und die umliegenden Gemeinden sind auf ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Die Liste wäre lang, wollte ich alle Bereiche aufzählen, in denen es ohne die wertvollen und wichtigen freiwilligen Helfer nicht geht!" sagte die Vorsitzende des SPD Ortsvereins Wirges, Sylvia Bijjou-Schwickert, in ihrer Ansprache und betonte: "Auch wenn in der heutigen Zeit manchmal der Eindruck entsteht, der Einzelne habe nur mehr das eigene Wohl im Auge, so widersprechen die rund 30 Mio. ehrenamtlich Tätigen in Deutschland diesem Eindruck deutlich."

 

Bundestagswahl 2017

Der SPD-Kreisverband Westerwald gratuliert Herrn Dr. Andreas Nick zum Gewinn des Direktmandats. 

Wir haben im Westerwald das Minimalziel, unsere Bundestagsabgeordnete Gabi Weber auch im 19. Deutschen Bundestag aktiv für uns arbeiten zu sehen, erreicht. Mehr aber auch nicht.

Das Team rund um Gabi hat einen engagierten Wahlkampf geführt und unsere Partei im Westerwald sympathisch repräsentiert. Ihnen und allen Ortsvereinen und ihren Mitgliedern gilt unser herzlicher Dank.

Der Gang in die Opposition ist folgerichtig. Die Einschätzung des CDU-Abgeordneten zur AfD teilen wir ausdrücklich nicht, sie werden keiner Untersuchung stand halten und sind sicher aus einem Gefühl der Enttäuschung über das schlechteste CDU-Ergebnis seit 1949 erklärbar.

 

Traditioneller Mittwochstreff am 02.08.2017: Rege Teilnahme und ein Abschied

Zu unserem alljährlichen "Grillnachmittag bei Hugo" trafen sich viele treue aber auch neue Besucher zu einem regen und fröhlichen Austausch bei hervorragenden Steaks und Würstchen, für die unsere langjährigen Organisatoren Inge und Bruno Kerz wieder einmal vorbildlich sorgten.

Vor nunmehr 12 Jahren hatten sie den Mittwochstreff ins Leben gerufen. Schnell etablierte sich der Treff als fester Termin an jedem 1. Mittwoch im Monat und erfreut sich über all die Jahre großer Beliebtheit.

 

Rudelsingen – endlich auch im Westerwald

SPD holt die Kultveranstaltung in den Westerwald

Gemeinsam zu singen macht glücklich. Und so ist es folgerichtig, dass das RUDELSINGEN mittlerweile in über 90 Städten in ganz Deutschland geradezu Kultstatus erreicht hat – mit jetzt mehr als 9.000 Besuchern pro Monat, Tendenz steigend.

Bisher mussten die Westerwälder ihre Heimatregion verlassen, um mitzumachen, etwa in Richtung Koblenz, wo das Café Hahn schon seit 2 Jahren stets mit 400 Personen ausverkauft ist.

Jetzt bringen Jörg Siewert und Steffen Walter es auch in den Westerwald, zunächst am 10.6. um 18:00 Uhr auf Einladung des SPD-Kreisverbands Westerwald zu einer Art Vorpremiere auf den Keramikmarkt nach Höhr-Grenzhausen, Grau-Blau-Halle, Turmstraße 6.

Siewert und Walter bringen dazu einen bunten Strauß an Liedern mit, es dürfte für Jung und Alt, für Frau und Mann, schlicht für alle etwas dabei sein: Hits und Gassenhauer von früher bis heute, bekannte Songs von ABBA, Beatles, Comedian Harmonists, Grönemeyer, Udo Jürgens, Reinhard Mey, Neue Deutsche Welle, Schlager der 1970er, Volkslieder aus dem In- und Ausland, aber auch aktuelle Radiohits.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

Dafür treten wir ein!

 

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.

Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.

Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.

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