
In einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die sozialdemokratischen Kommunalpolitiker des Westerwaldes den Hachenburger Bürgermeister Peter Klöckner erneut zu ihrem Vorsitzenden. Er hat damit das Amt seit nunmehr 20 Jahren inne.

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung wählten die sozialdemokratischen Kommunalpolitiker des Westerwaldes den Hachenburger Bürgermeister Peter Klöckner erneut zu ihrem Vorsitzenden. Er hat damit das Amt seit nunmehr 20 Jahren inne.
In seinem Rechenschaftsbericht wies Klöckner auf die zahlreichen Aktivitäten in den vergangenen beiden Jahren hin. Neben Fachvorträgen zu kommunal relevanten Themen standen Rechtsberatungen für Fraktionen im Vordergrund. Auch die Sonderbeilage in der größten deutschen Kommunalzeitschift „Demokratische Gemeinde“ (kurz Demo), in der regelmäßig über kommunale Aktivitäten in Rheinland-Pfalz berichtet wird, wurde von den Mitgliedern ausdrücklich begrüßt.
In den nächsten Monaten soll insbesondere über die Energiewende, die Änderungen im Gemeindewirtschaftsrecht sowie über die Kommunalreform informiert und debattiert werden. Der neue Geschäftsführer Michael Birk berichtete über die in Kürze startende Kommunalakademie für Nachwuchspolitiker. Die SPD möchte auf diesem Wege jungen Menschen das nötige politische und fachliche Rüstzeug für eine erfolgreiche Ratsarbeit vermitteln.
Besonderer Dank wurde Inge Kerz zuteil, die seit über 20 Jahren die Geschäftsführung und die Kasse vorbildlich wahrgenommen hatte. Unter großem Beifall dankte Peter Klöckner Inge Kerz, die er als das "soziale Gewissen" der SPD im Kreis bezeichnete.
Neben Klöckner und Birk gehören dem neuen Vorstand des SGK-Kreisverbandes Westerwald die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Dr. Tanja Machalet MdL und die erste Beigeordnete der Stadt Bad Marienberg Sabine Willwacher als Stellvertreterinnen an. Zu Beisitzern wurden Marco Dörner (Hachenburg), Marliese Heene (Rennerod) und Ulrich Seiler (Bad Marienberg) gewählt. Als Vertreter der Junior-SGK sitzt Timo Karl (Mörlen) im Vorstand.
Homepage SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.
Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.
Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.
Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.
Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand.
Soziale Politik für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.
Wir sind überzeugt: Die Zeit, die vor uns liegt, verlangt neue Antworten. Wir wollen ein neues Wir-Gefühl schaffen. Wir wollen für Veränderungen sorgen, die notwendig sind für eine moderne, erfolgreiche Wirtschaft, die Umwelt und Klima schont. Wir wollen unseren Sozialstaat fit für die Zukunft machen. Und wir wollen den Frieden und Europa stärken.
Diese Antworten sind für uns eine Frage des Respekts – für 83 Millionen. Für dich – und mit dir.