Situation des Handwerks beleuchtet

Veröffentlicht am 19.04.2009 in Pressemitteilung

Auf dem Bild von links nach rechts: Dirk Schmidt, Dr. Tanja Machalet, Elisabeth Schubert, Udo Runkel
Landratskandidatin Tanja Machalet im Gespräch mit der Kreishandwerkerschaft

Erste Auswirkungen der wirtschaftlichen Veränderungen sind auch im Handwerk zu spüren. Insbesondere bei den vielen Handwerkern, die der Industrie als Zulieferer zuarbeiten, sind Auftragsrückgänge zu verzeichnen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Kunden auch von Entlassungen und Kurzarbeit bedroht sind, und damit auch in anderen Handwerksbereichen die Kaufkraft ständig sinkt. So lautet das Fazit eines Gesprächs, dass die SPD-Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet mit Kreishandwerksmeister Dirk Schmidt, dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Udo Runkel und Geschäftsführerin Elisabeth Schubert, führte.
Die derzeitige wirtschaftliche Krise ist auch im heimischen Handwerk immer mehr zu spüren, so Dirk Schmidt. Tanja Machalet interessierte es, ob sich in dieser Situation das Verhalten der Banken gegenüber den Betrieben verändert hat. Gerade die heimischen Kreditinstitute stehen nach eigenen Angaben voll hinter den Betrieben, so Elisabeth Schubert. Jedoch sei eine intensive Vorbereitung zu Bank- und Kreditgesprächen erforderlich. Neutrale Beratung in Finanzdingen werde immer notwendiger. Auch die Möglichkeiten von Zuschüssen und Fördermöglichkeiten sollten intensiv genützt werden. Vielleicht ließe sich eine entsprechende Beratungsstelle bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Kreise ausbauen, schlug Udo Runkel vor. Tanja Machalet sagte zu, den Vorschlag aufzugreifen.

Neben weiteren Themen wie interkommunalen Gewerbegebieten, Bürokratieabbau, Kündigungsschutz und Verkehrsinfrastruktur wurde auch die Attraktivität der Region für Fachkräfte erörtert. Tanja Machalet machte die Notwendigkeit deutlich, gerade die jungen Menschen, die für Studium und Ausbildung den Westerwald verlassen, wieder in den Kreis zurückzuholen. Dirk Schmidt forderte in diesem Zusammenhang, Betriebsansiedlungen zu erleichtern. Darüber, dass zudem ein gutes Angebot an Kinderbetreuung, schulischer Ausbildung und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten wichtige Voraussetzungen für einen zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort Westerwald seien, herrschte Einigkeit zwischen den Vertretern des Handwerks und der SPD-Politikerin.
 

Homepage Dr. Tanja Machalet, MdL für den Wahlkreis 6 (Montabaur)

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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