Ursula Hess steht der Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der SPD weiter vor

Veröffentlicht am 16.05.2008 in Pressemitteilung

Die sozialdemokratischen Frauen trafen sich in der alten Schmiede im Stöffelpark zur ihrer ordentlichen Kreiskonferenz. Im Rechenschaftsbericht, den die Vorsitzende der ASF Ursula Hess der Versammlung vortrug, wurden die unterschiedlichsten Aktivitäten der letzten zwei Jahre Revue passieren lassen. Besonders beeindruckend war der Besuch der Euthanasiegedenkstätte Hadamar, wo während der Zeit der Nationalsozialisten hunderte Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen durch Vergasung und menschenunwürdige Behandlung ihr Leben lassen mussten.
Die Vorsitzende wies auf die unterschiedlichen Informationsveranstaltungen, wie die Informationskampagne gegen „KO Tropfen“ mit dem SPD Ortsverein Mörlen im Tanzstudio „S“ in Norken und das Treffen mit der Patientenbeauftragten der Bundesregierung Helga Kühn –Mengel hin. Kulturelle Höhepunkte waren die jeweiligen Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag.
Ehrengast der Kreiskonferenz war Staatsminister Hendrik Hering in seiner Eigenschaft als Kreisvorsitzender SPD Westerwald .Er stellte die Kampagne „Frauen machen Kommunen stark“ den versammelten Frauen vor. Das Ziel der Kampagne, die das Frauenministerium gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern mit Blick auf die Kommunalwahlen 2009 ins Leben gerufen hat, ist Frauen zu motivieren und zu unterstützen sich in den kommunalen Räten zu engagieren.

Weiterer besonderer Gast war die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing, die aus dem Bundestag, insbesondere über die schwierige Arbeit in der großen Koalition bei der Kompromissfindung zur Gesundheitsreform, und zur Rentenerhöhung berichtete.

Bei den Neuwahlen wurde Ursula Hess erneut als Vorsitzende bestätigt, Stellvertretrinnen sind Cornelia Hof und, neu in dieses Amt gewählt, Dr. Tanja Machalet. Weiter sind Ilse Bracher, Bettina Deimling-Isack,
Gudrun Hummerich, und Sabine Willwacher als Beisitzerinnen betätigt worden. Mit den beiden jungen Frauen Christina Brück aus Kirburg und Angela Schwinn aus Schenkelberg, die neu in den Vorstand gewählt worden sind, steht der ASF eine gute Mischung aus alt bewährten und jungen Frauen vor.
Nach dem offiziellen Ende der Konferenz stellte die Geschäftsführerin des Stöffelparks Birgit Stuhlmacher in einem Kurzreferat das Projekt Stöffelpark vor, der mit den unterschiedlichsten Facetten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region werden kann. Mit einer Westerwälder Kaffeetafel wurde die Versammlung beendet.

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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