SPD-Wirges stellt sich neu auf

Veröffentlicht am 08.04.2015 in Ortsverein

Verjüngter Vorstand stellt Weichen für die Zukunft

Wirges: Mit einem deutlich verjüngten Vorstand hat sich der SPD-Ortsverein Wirges neu aufgestellt. Auf einer gut besuchten Jahreshauptversammlung wurde Rückschau gehalten, aber auch die Weichen für die Zukunft gestellt.

Mit einem beeindruckenden Ergebnis wurde die 27-jährige Carina Kirsch zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die gebürtige Wirgeserin hat eine Ausbildung zur kaufmännischen Angestellten, Industriekauffrau und Betriebswirtin und absolviert in ihrer Freizeit ein Studium zum Master of Arts in Köln.

Kirsch bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen. Sie habe Respekt davor, den größten SPD-Ortsverein im Westerwald zu leiten, freue sich aber auf die Herausforderung. Als Mannschaftsspielerin setze sie auf die Unterstützung der Mitglieder.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Versammlung unter der Leitung von Thomas Mockenhaupt MdB Gabi Weber, zum Kassierer Norbert Schlemmer und zur Schriftführerin Carola Zieger.

Zieger gab auch den Rechenschaftsbericht der letzten beiden Jahre. Sie verwies auf eine Fülle von Veranstaltungen im gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Bereich, angefangen von Kinderprogrammen über Neujahrsempfänge  bis hin zu politischen Stammtischen.

Für die Stadtratsfraktion hätte sich die Vorsitzende Gabi Weber ein besseres Wahlergebnis gewünscht. Die SPD werde aber alles das, was sie im Wahlprogramm angekündigt habe, auch im Stadtrat beantragen. Bei der Haushaltsberatung habe man den Anfang gemacht.

Achim Wussow, Vorsitzender der SPD-Verbandsgemeindefraktion hielt daran fest, dass Mehreinnahmen bei der Verbandsgemeinde den Ortsgemeinden und der Stadt zugute kommen müssen.

Bei weiteren Wahlgängen für den Vorstand wurden als Beisitzer gewählt: Regine BehrKollosche, Michael Beck, Tanja Neiss, Nico Wussow, Elisabeth Schweitzer, Winfried Stahl,

Renate Lenz, Andrea Kirsch und Birgit Müller. Auf dem Kreisparteitag wird die Wirgeser SPD von Rene Perpeet, Gabi Weber, Nico Wussow, Carina Kirsch und Carola Zieger vertreten.

In einem Schlusswort lud die Landtagsabgeordnete Tanja Machalet zu einer regen Diskussion um das Wahlprogramm für die Landtagswahl ein. Als einen Schwerpunkt nannte sie die ärztliche und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum. Mit der Initiative der „Dorfhelfer/innen plus“ erwarte man eine wohnortnahe und intensive Versorgung.

 

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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