SPD will Ausbildungskonzept für den Westerwald

Veröffentlicht am 16.07.2007 in Pressemitteilung

Walden: wollen Vernetzung fördern und gute Ideen bündeln

Als Resultat der jüngsten Perspektivkonferenz der SPD Westerwald hat sich unter anderem die Arbeitsgruppe "gute Arbeit" gebildet, die sich mit Fragestellungen In der Arbeitsmarkt- und Ausbildungspolitik im Westerwald beschäftigt.

Zunächst möchte man sich mit dem Thema Qualifizierung und Ausbildung befassen: Um die Nachfrage und Angebotsseite auf dem Ausbildungsmarkt besser zu vernetzen, möchte man daher ein Ausbildungskonzept für den Westerwald formulieren. "Was erwarten Unternehmen von Schulen? Welche Schwerpunkte legen die Schulen bei der Vorbereitung auf das Berufsleben? Und welche Vorstellungen haben die Schüler? Das alles sind Fragen mit denen wir uns auseinander setzen wollen um hier auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen." so Björn Walden, stellv. Kreisvorsitzender der SPD und fügt hinzu: "Natürlich ist uns klar, dass es auch im Westerwald regionale Unterschiede gibt und wir keine pauschalisierten Ergebnisse erwarten können. Fakt ist aber, dass es noch Optimierungspotential bei der Vernetzung von Arbeitnehmern, Schulen, und gesellschaftlichen Institutionen gibt. In dem sich alle an einen Tisch setzen, wollen wir die guten Ideen die es vielerorts schon gibt bündeln und in ein Konzept überführen. Wir werden daher im Herbst eine Ausbildungskonferenz veranstalten auf der dies initiiert werden soll."

Wichtig ist der Arbeitsgruppe in diesem Zusammenhang auch die Unterstützung innovativer Projekte zur Verbesserung der Ausbildungsplatzsituation wie z. B. Berufswahlpatenschaften, Ausbildungsbörsen, Job Fux und andere.

Zweiter Themenschwerpunkt wird die soziale Gerechtigkeit in der Arbeitswelt sein. "Mindestlöhne sind auch für den Westerwald ein Thema. Dies zeigt unter anderem die hohe Zahl derer die neben einem sozialversicherungspflichtigen Beruf einen Nebenjob ausüben. Zudem wollen wir neue Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wie z. B. Leiharbeit näher beleuchten" betont Björn Walden.

Man plane daher für den Herbst eine Informationsveranstaltung auf der man diese Punkte mit Experten sachlich diskutieren wolle um Schlüsse für den Westerwald und zukünftige politische Projekte zu ziehen.

Interessierte Bürger sind herzlich zur Mitarbeit im Arbeitskreis "gute Arbeit" eingeladen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter: www.spd-westerwald.de

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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