Machalet: Weiterbildung wichtiger als je zuvor 20 Jahre Bildungsfreistellungsgesetz in Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht am 22.11.2013 in Pressemitteilung

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bildungsfreistellungsgesetzes in Rheinland-Pfalz führt Dr. Tanja Machalet, weiterbildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, aus:

"Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, einem damit einhergehenden Fachkräftemangel und einem steigenden Anteil älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt einer adäquaten und kontinuierlichen Weiterbildung auch künftig eine herausragende Bedeutung zu. Weiterbildung bietet den Beschäftigten die Chance, berufliche aber auch persönliche Perspektiven zu verbessern und sie bietet Unternehmen die Chance, Qualifikation und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Darüber hinaus leistet Weiterbildung auch für die Gesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Mitgestaltung. Das Bildungsfreistellungsgesetz bietet dafür einen bewährten Rahmen." 

 

Bereits vor 20 Jahren hat die rheinland-pfälzische Landesregierung die Bedeutung einer kontinuierlichen Weiterbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land mit der Verabschiedung des Bildungsfreistellungsgesetzes klar herausgestellt. Im Rahmen des Gesetzes haben alle Beschäftigten den Rechtsanspruch auf eine Freistellung von ihrer Arbeit, um sich beruflich oder auch gesellschaftspolitisch weiterzubilden. Der Freistellungsanspruch beträgt zehn Tage in einem Zeitraum von zwei Kalenderjahren. Auch Auszubildende haben einen Freistellungsanspruch, der fünf Tage im Ausbildungsjahr beträgt und für gesellschaftspolitische Weiterbildung genutzt werden kann.

 

 

Homepage Dr. Tanja Machalet, MdL für den Wahlkreis 6 (Montabaur)

Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

Mehr erfahrt ihr auf https://www.tanja-machalet.de

 

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