Hans Schweitzers 20. Todestag gedacht

Veröffentlicht am 25.08.2008 in Aktuell

Westerwälder Zeitung v. 25.8.2008:
Wirges: Landtagspräsident Joachim Mertes erinnerte an SPD-Politiker - Ausstellung mit Fotos gezeigt
>"Wir haben einen politischen Anführer verloren, auf dessen Spuren wir heute noch gehen", sagte Joachim Mertes. Der Präsident des rheinland-pfälzischen Landtages hielt die Gedenkrede zum 20. Todestag von Hans Schweitzer, SPD-Politker, Landtagsabgeordneter, Landtagsvizepräsident, Gewerkschaftsvorsitzender und Wirgeser Stadtratsfraktionsvorsitzender. Ihm gedachten rund 80 Besucher im Bürgerhaus in Wirges und anschließend an dessen Grab.

Hans Schweitzers Verdienst, so Mertes, sei es insbesondere gewesen, "die Arbeiter zu emanzipieren". "Er hat uns selbstbewusst gemacht, sodass wir bereit waren, uns zu engagieren und das Gemeinwesen voranzubringen." Bei allen wichtigen Ämtern und großen Verdiensten sei er ein "Mensch kleiner Verhältnisse" geblieben, ohne Allüren, selbstkritisch und auf der Suche nach vertretbaren politischen Kompromissen.

Hans Schweitzers Verdienste um die Stadt und Verbandsgemeinde Wirges hob Stadtbürgermeister Renato Noll hervor und erinnerte an den Konkursantrag der Firma Siemens im September 1957. "Es war unter anderem Hans Schweitzer, der maßgeblich mit Engelbert Roos dazu beitrug, dass 450 Arbeitsplätze erhalten werden konnten." Nicht nur als Gewerkschaftler "mit Leib und Seele" habe er sich für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen eingesetzt. "Auch auf kommunalpolitischer Ebene hat er durch kluge und stets sachbezogene Politik viel für Wirges erreicht." So seien in seiner Zeit als Fraktionsvorsitzender Schulen, zwei Neubaugebiete, viele Kinderspielplätze und Altentagesstätten entstanden. "Sein Vorbild hat an Wirkung nichts verloren", endete Noll.

Hans Schweitzers Sohn, der Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer (SPD), erinnerte in seiner Begrüßungsrede an die vielen Nachfolger seines Vaters, die in dessen Fußstapfen getreten sind, darunter der anwesende Wirtschaftsminister Hendrik Hering als Regionalvorsitzender. "Hans Schweitzer hat uns beruflich und menschlich viel gegeben." An seine Verdienste erinnerte eine kleine Ausstellung im Bürgerhaus mit Fotos, Dokumenten und handschriftlichen Notizen, geordnet nach den vielen Ämtern des verstorbenen Politikers.

 

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Für uns im Bundestag: Dr. Tanja Machalet

 

 

Ich wurde am 1. Mai 1974 in Dernbach (Westerwald) geboren, bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur absolvierte ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war anschließend in Luxemburg tätig. Es folgte ein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt und Trier mit Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik, das ich 2002 abschloss. Danach arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Trier und promovierte 2007.

Beruflich führte mich mein Weg 2006 in die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, bevor ich 2011 in den Landtag und 2021 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Dort vertrete ich den Wahlkreis 203 Montabaur direkt und engagiere mich vor allem im Ausschuss für Arbeit und Soziales, mit Schwerpunkten Rente und Bundesagentur für Arbeit.

Mein politisches Engagement begann 1991 mit dem Eintritt in die SPD. Ich war stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, bin seit vielen Jahren in Regional-, Kreis- und Landesvorständen aktiv und führe die SPD-Fraktionen im Kreistag sowie im Verbandsgemeinderat Wallmerod.

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich, u. a. als Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbands Westerwald, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Meudt sowie in weiteren sozialen Initiativen, Vereinen und Organisationen.

 

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